Galerie
Z 22
Wilfried
Schwerin von Krosigk, ein Flaneur
durch kulturelle Biotope, zwischen deutschem Neoexpressionismus
und amerikanischer Popkultur, siedelte nach seinem Kunststudium
Mitte der 1980er Jahre von Köln ins brodelnde New York
über – zu einer Zeit, in der das East Village
als thermisches Zentrum postmoderner Überhitzung galt.
In diesem urbanen Treibhaus beginnt Schwerin von Krosigk
mit gestischer Malerei auf prekären Bildträgern
– Jalousien, Kartonagen, Plexiglas – seine künstlerische
Sprache zu entwickeln.
(website Z22)
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